Voigtländer Spiegelreflex

Die Voigtländer Bessamatic Reihe wurde im Jahr 1958 mit der Bessamatic eingeführt und endete 1969 mit der Bessamatic CS. Es ist eine einäugige Spiegelreflexkamera die, mal abgesehen von der Bessamatic CS rein mechanisch funktioniert. In der Bessamatic wurde ein Cds Belichtungsmesser verbaut, der nicht ohne Spannung, sprich Batterien funktioniert. Die Bessamatic und die Bessamatic de Luxe waren mit Selen Belichtungsmesser ausgestattet. Die Bessamatic m ganz ohne Belichtungsmessung. Nimmt man die Kamera mal in die Hand spürt man ein wertiges Gehäuse und man hat den Eindruck "die hält ewig". 

Sie nutze das Kleinbildformat 24mm x 36mm, den 135er Film. Der Verschluß, ein Synchro Compur Zentralverschluß, hatte die Einstellung "B" und die Zeiten von 1/500s - 1s.

Es sein noch zu erwähnen das Voigtländer in dieser Zeit das erste Zoom Objektiv für dieses Format entwickelte. Es war die "Gummilinse" das Zoomar f:2,8 / 36mm - 82mm, ein Meilenstein in der Geschichte der Fotografie.

Voigtländer Bessamatic
Voigtländer Bessamatic m
Voigtländer Bessamatic de Luxe
Voigtländer Bessamatic CS
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Voigtländer Super Dynarex f5.6/350mm
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Voigtländer f3,4/35//f4/135//f2,8/50
Septon 2,0/50mm . Skopar 2,8/50mm
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Insgesamt gab es 11 Objektive von Voigtländer für die Bessamatic:

Skoparex

Skopagon

Color - Lanthar

Color  - Skopar

Septon

Dynarex

Dynarex

Super Dynarex

Super Dynarex

Super Dynarex

Zoomar

f 3,4 / 35mm

f 2,0 / 40mm

f 2,8 / 50mm

f 2,8 / 50mm

f 2,0 / 50mm

f 3,4 / 90mm

f 4,8 / 100mm

f 4,0 / 135mm

f 4,0 / 200mm

f 5,6 / 350mm

f 2,8 / 36mm - 82mm

Voigtländer Bessamatic Werbung
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Super Dynarex f4,0/200mm
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Voigtländer f3,4/35//f4/135//f2,8/50